Meine erste Lumbalpunktion.

Im Rahmen der weiterführenden Diagnostik meiner Multiplen Sklerose wurde bei mir schon am ersten Tag im Krankenhaus (auf meinen eigenen Wunsch) eine Lumbalpunktion vorgenommen.

Eine Lumbalpunktion (lat. Lumbus – Lende) ist eine Punktion des Duralsacks im Bereich der Lendenwirbel. Dabei wird eine Hohlnadel in den Lumbalkanal auf Höhe der Lende eingeführt und Nervenwasser (Liquor cerebrospinalis) entnommen. Die Lumbalpunktion ist die häufigste Form der Liquorentnahme. Der Einstichort liegt zwischen den Dornfortsätzen des zweiten bis fünften Lendenwirbels, also deutlich tiefer als das untere Ende des Rückenmarkes. © Wikipedia

Um die Krankheit und die Bilder des MRT definitiv zu bestätigen, war diese Untersuchung nötig. Ich persönlich fand diesen Routineeingriff nicht schlimm.

Nach der Lumbalpunktion muss man mindestens eine Stunde  lang flach auf dem Rücken liegen, um die Nebenwirkungen in Form von Kopfschmerzen Minimum zu reduzieren. Bei der Aufklärung über diesen Eingriff wurde mir gesagt, dass besonders jüngere Patienten häufig Kopfschmerzen danach bekommen. Ich war leider einer der Fälle, die mehrere Tage danach noch mit Kopfschmerzen zu kämpfen hatte. 😦

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2 Gedanken zu “Meine erste Lumbalpunktion.

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